Mit Schallschutzmauern lassen sich Anwohner vor unvermeidbaren auditiven Bahneinflüssen schützen.
In Mammendorf geht man aufs Ganze. Der Bahnhof am Ortsrand wurde auch visuell geschützt und von vorn bis hinten eingemauert.
Die Lücke für den Zugang (ein schmales Treppchen rechts von den Müllcontainern) zum S-Bahnsteig scheint nur lückenhaft, am Bahnsteig errichtete man eine Art Schallschutzwandlabyrinth, damit man in Mammendorf wirklich nichts mehr von der Bahn hören und sehen muss.











